Das Problem: Manuelle Zeiterfassung nervt vor allem dann, wenn man unterwegs ist.
Wer zwischen mehreren Arbeitsorten pendelt, merkt schnell: Die eigentliche Arbeit ist nicht das Problem. Das Problem ist, immer daran zu denken, wann man angekommen ist, wann man losfährt, ob die Fahrtzeit noch ergänzt werden muss und ob am Ende der Woche alles sauber passt.
Genau diese kleinen Unterbrechungen summieren sich. Start vergessen, Stopp zu spät gedrückt, Fahrt nicht mehr genau im Kopf. Die Folge ist nicht nur ungenaue Arbeitszeit, sondern auch das Gefühl, ständig an etwas denken zu müssen, das eigentlich automatisch laufen sollte.